2011_Das-Fest_PlakatDas Fest

Was ist ei­gent­lich… DAS FEST?
(jähr­lich am Sonntag nach Christi Him­mel­fahrt - in diesem Jahr am 20.Mai)

Das Fest löste im Mai 1998 die Wer­mels­kir­chener Ak­ti­ons­tage (WAT) ab. Ge­plant als Un­ter­stüt­zung der Früh­jahrs­kirmes, wurde DAS FEST im Laufe der Jahre zur best­be­such­testen und um­satz­träch­tigsten Ver­an­stal­tung des WiW.

Gleichsam diente die erste Ver­an­stal­tung am 17.05.1998 als Test­lauf für eine au­to­freie In­nen­stadt. Heute ge­nießen über 20.000 Be­su­cher diesen ersten ver­kaufsof­fenen Sonntag im Jahr zum Shoppen oder um Freunde zu treffen. Mit bis zu 170 Au­stel­lern im au­to­freien In­nen­stadt­be­reich und zahl­rei­chen aus­wär­tigen Händ­lern, er­freut sich DAS FEST nicht nur großer Be­liebt­heit bei den Bür­gern, son­dern zieht auch zahl­reiche Be­su­cher aus um­lie­genden Städten und Ge­meinden nach Wer­mels­kir­chen.

auto_fruehlingWas ist ei­gent­lich... der au­to­mo­bile Früh­ling?

Pünkt­lich zum Genfer Au­to­mo­bil­salon prä­sen­tiert die Au­to­mo­bil­branche im Früh­jahr ihre neuen Mo­delle. Warum, so haben wir uns ge­fragt, sollen nicht auch wir den Au­to­mo­bil­händ­lern aus der Stadt und den Nach­bar­ge­meinden eine Ge­le­gen­heit geben ihre Neu­er­schei­nungen sowie güns­tige Ge­brauchte in der Stadt zu prä­sen­tieren. Und das An­gebot wurde von den Kunden an­ge­nommen. Seit fünf Jahren in DAS FEST in­te­griert, trägt der au­to­mo­bile Früh­ling we­sent­lich zur At­trak­ti­vi­täts­stei­ge­rung der Ver­an­stal­tung bei.

leistungsschau_handwerkWas ist ei­gent­lich... die Hand­werker-Leis­tungs­schau?

Unter dem Motto „Geht nicht, gibt´s nicht!“ prä­sen­tieren sich im Hand­wer­ker­zelt und auf dem Frei­ge­lände des Lo­ches-Platzes die hei­mi­schen Hand­werks­be­triebe zum FEST. Hand­werk­li­ches Können, Qua­lität und Leis­tungs­viel­falt stehen dabei im Fokus der Öf­fent­lich­keit. Mit einer großen Band­breite un­ter­schied­lichster Ge­werke kann der Be­su­cher er­leben wie ein Schie­fer­dach ent­steht, die In­stal­la­tion von Pho­to­vol­taik­an­lagen im De­tail be­trachten oder dem Garten- und Land­schafts­bauer bei der Ar­beit über die Schulter schauen. Viel­falt und hand­werk­liche Kom­pe­tenz zeichnen ein re­prä­sen­ta­tives Bild des Hand­werks vor Ort.