WiW Marketing e.V.
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connect - eine Marke in der Region

Personalverantwortliche, Auszubildende und das Orga-Team von WiW-Marketing haben im Vorfeld Großes geleistet. Als sich die Türen zum Bürgerzentrum öffnen, stehen alle Beteiligten parat, um der Azubimesse Connect ein zweites Mal alle Ehre zu machen. „Das ist das größte Angebot in der Region“, hört man immer wieder. Und so kommen Schüler und Eltern in Scharen, um sich in lockerer Atmosphäre bei 85 Unternehmen über die vielfältigen beruflichen Ausbildungsmöglichkeiten zu informieren. Die Organisatoren von WiW-Marketing atmen auf. Die Schultouren sind gelaufen, das Programm steht und 85 Aussteller können in gut drei Wochen auf der zweiten Connect – die Azubimesse am 9. März im Bürgerzentrum für ihre Ausbildungsplätze werben. „Das war schon ein Kraftakt“, erzählt André Frowein. Und der WiW-Vorsitzende lobt hier nicht nur die gute Vorbereitung des Teams, sondern auch die gute Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung. „Wir haben gemeinsam überlegt, wo es Flächen gibt, die wir nutzen können und haben nun im Bürgerzentrum und in drei Zelten 820 Quadratmeter zur Verfügung.“ Damit hat sich die Fläche im Vergleich zur Auftaktveranstaltung im letzten Jahr mehr als verdoppelt. Und das ist auch nötig, denn die Messeausrichter brauchen Platz für die Aussteller, für Sitzplätze, die Aufenthaltsqualität und Gesprächsmöglichkeiten bieten und auch für neue Bausteine, die das Angebot aufwerten, wie zum Beispiel eine Jobwall, die WiW-Netzwerksprecher Dirk Stöcker entwickelt hat. 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Hinter die Kulissen schauen
„Wir freuen uns über jedes einzelne Unternehmen, das heute hier ist“, sagt André Frowein bei der Begrüßung. Er animiert die Jugendlichen, an den vielen einzelnen Aktionen mitzumachen, vieles auszuprobieren und so die Chancen zu nutzen, hier DEN Job für die Zukunft zu finden. „Probiert euch aus, lernt die Azubis kennen und schaut hinter die Kulissen der Firmen, in der ihr vielleicht zukünftig arbeiten werdet“, fügt der WiW-Vorsitzende hinzu. Und so gehen die Besucher auf eine spannende und abwechslungsreiche Tour durch das Rathaus und die drei Zelte, um das Potenzial, das ihnen auf 820 Quadratmetern Ausstellungsfläche geboten wird, auszuschöpfen. 
 
Beim Kickern ins Gespräch kommen
Am großen Eingang zum Saal kann man bei der Firma Dönges Bewerbungsfotos machen lassen. Gleich nebenan checken Steinco-Mitarbeitende Bewerbungsmappen. Ansprechend ist der neue Messestand vom Galabauunternehmen Sieg+Partner, das für Arbeit im Grünen wirbt. Beim Bauzentrum Tönnes kann man verschiedene Materialien in Eimern erfühlen. „Das haben sich unsere Azubis ausgedacht“, so Stephanie Tönnes, die zum zweiten Mal dabei ist, um ihre Firma als örtlichen Baustoffhandel zu präsentieren und Azubis und Facharbeiter zu finden.“ Vor einem kleinen Backofen zeigt Annika Platt, wie Hefezöpfe geflochten werden. Die 19-Jährige ist bei der Bäckerei Evertzberg angehende Kauffrau für Büromanagement und schwärmt von der familiären Atmosphäre im Unternehmen. Am Stand von Vaillant kickern die Azubis mit den Jugendlichen. „Während des Spiels kommt man ganz nebenbei ins Gespräch“, erklärt Stefan Stojanovic, der als dualer BWL-Student bei Vaillant beschäftigt ist und von seinen Erlebnissen berichtet. 
 
Tolles Konzept 
Karina Bisterfeld präsentiert mit ihrem Team das Portfolio von Dirostahl. „Wir suchen 15 Auszubildende in verschiedenen Bereichen“, sagt die Ausbildungsleiterin. Kaufleute, Schmiede, Elektriker, gewerblich-technischer und kaufmännischer Nachwuchs ist hier gefragt. „Uns gefällt das tolle Konzept hier“, lobt sie die Connect. Und da schließt sich Ute Althausen an, die gleich mit drei Söhnen unterwegs ist. „Wir waren schon letztes Jahr hier. Während unser großer Sohn (15) schon eine Tendenz zum Garten- und Landschaftsbau hat, probiert unser 13-Jähriger hier alles Mögliche aus. Der Termin für nächstes Jahr steht bei uns auch schon im Kalender.“ Den hat sich auch Malte Bloom (14) notiert, der gerade beim Sana-Bildungszentrum unter Anleitung eine Injektion in eine Handattrappe setzen darf. 
 
Große Zufriedenheit
Auch im Außenbereich warten die Aussteller mit Einfallsreichtum auf. Manuel Hein (25) ist im dritten Lehrjahr. Der angehende Fleischer hilft Lasse Felder (15) an der Wurstfüllmaschine. „Wir suchen Fleischer und Lebensmitteltechniker“, so Jasmin Gerhards, Ausbilderin bei Fleischwaren Blumberg.  „Bridemaker“ Jörg Michels möchte weitere Kaufleute im E-Commerce und Einzelhandel ausbilden, das Autohaus Messink Kfz-Mechatroniker. Jasmin Riemann freut ich besonders über die zusätzlichen Flächen und die breite Auswahl, die den jungen Menschen hier präsentiert wird. „Die Aktionen werden super angenommen“, resümiert die WiW-Geschäftsführerin. „Dadurch ist die Aufenthaltsdauer deutlich höher.“ Als Organisatorin der zweiten Connect ist sie zufrieden, weil fast alle Aussteller zufrieden sind. „Was die Standorte angeht, können wir das ein oder andere noch optimieren“, fügt sie hinzu. Und Wünsche gibt es auch: „Leider ist das Handwerk kaum vertreten“, moniert sie und hofft, im nächsten Jahr da noch mehr Teilnehmer zu finden. 

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