WiW Marketing e.V.
WiW Marketing e.V.

Zählschein-Gewinnliste: Hier ab dem 23.12.2017 als pdf-Datei:

Weihnachtsmarkteröffnung in winterlichem Ambiente

Mit einem grandiosen Start begleitete Petrus am Freitag den Auftakt der Bergischen Weihnachten. Pünktlich zum Eröffnungstag sorgte er für Schneefall und gab dem Markt unter Deutschlands größtem Naturweihnachtsbaum die idyllische Schicht Puderzucker, die für das passende Ambiente sorgte.

„Liebe Wermelskirchener, Nachbarn und Gäste, es ist uns eine große Freude, dass wir heute zum vierten Mal ,Bergische Weihnachten’ eröffnen können“, meinte der WiW-Vorsitzende Dankmar Stolz in seiner Begrüßungsrede. Und er stellte vor allem die vielen fleißigen Helfer in den Vordergrund, ohne die ein solches Fest gar nicht möglich wäre. „Unsere zweite Vorsitzende Monique Gonzalez ist dieses Jahr erstmalig verantwortlich für die Organisation und hat einen super Job gemacht.“

Der stellvertretende Bürgermeister, Theo Fürsich, lobte die WiW und die Ehrenamtler, die mit der Bergischen Weihnacht für ein gutes Stück Lebensqualität sorgen. „Hier unter dem größten und schönsten Baum mit Freunden und Bekannten zu feiern, das ist etwas Besonderes. Gut gelungen ist auch die Verbindung der beiden Plätze.“

Aus der Welt nach Wermelskirchen – Digitalisierung verstehen und nutzen

 

Digitalisierung verstehen und nutzen

Das Thema ist gerade omnipräsent. Wahrscheinlich konnte der Marketingverein „Wir in Wermelskirchen“ genau deshalb viele Besucher begrüßen. Dank des Sponsorings der Stadtsparkasse Wermelskirchen war Prof. Dr. Michael Bernecker vom „Deutschen Institut für Marketing“ in Köln zu Gast, um vor einem interessierten Publikum im Haus Eifgen zum Thema: „Digitalisierung“ zu referieren.

Dass die Digitalisierung unser Leben verändert, das war jedem klar. In welcher Form man es privat und vor allem aber geschäftlich für sich nutzen kann, darauf richtete der Marketingexperte seinen Fokus. Dabei machte er kein Hehl daraus, dass der örtliche Einzelhandel mit seinem Service punkten kann und muss. Die Präsenz der lokalen Angebote indes könne man im Netz noch klarer herausstellen. Dabei gehe es nicht darum, gemeinsam in einem Online-Shop seine Waren feilzubieten, sondern darum, beim Klick im Netz aufzutauchen, sichtbar und sofort kontaktierbar zu sein. „Den Sitz des Unternehmens, die Telefonnummer und die Öffnungszeiten darf der Kunde nicht erst im Impressum suchen müssen“, machte Prof. Bernecker klar.

Außerdem sei das Vernetzen wichtig, um sich gegenseitig zu stärken und zu unterstützen. Jeder Einzelhändler oder Dienstleister müsse zwar seinen eigenen Weg für sich finden, im Austausch untereinander könne dabei aber jeder vom anderen lernen. Einige der Anwesenden nutzen facebook, Google und Co schon für sich, andere kennen beispielsweise Yelp noch gar nicht. „Die technischen Voraussetzungen haben fast alle hier“, stellte Prof. Bernecker schnell fest. Nun sei es an der Zeit, diese Dienste auch für sich zu nutzen, um sein Business noch erfolgreicher zu machen. „Daten sind das Rohöl der Zukunft“, brachte es der Referent auf den Punkt. Wer möchte, dass die Flamme brennt, der sollte im Netz dabei sein. E-Commerce werde immer wichtiger. Das Internet ist schnell, flexibel und global. Darum hält Prof. Bernecker es mit Albert Einstein: „Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert.“

Arbeitseinsatz "Weihnachtsbeleuchtung"

Viele Hände schaffen schnell

Einmal mehr waren am Samstagmorgen viele fleißige Hände ehrenamtlich im Einsatz. WiW-Geschäftsführer André Frowein hat gemeinsam mit Ingo Koch, Jürgen Haecker, Gregor Birkhahn, Bernhard Paffrath, Rolf Reucker, Edgar Rüssel und Oliver Sichelschmidt die Ketten an den kleinen Bäumen kontrolliert, damit beim Einschalten der Weihnachtsbeleuchtung alles strahlen kann. „Vom Schwanen über die Eich, die Kölner-, und Telegrafenstraße haben sie alle LED-Lichterketten gesichtet, kaputte Stränge entfernt und neue Ketten eingebracht. Nach rund drei Stunden waren die 30 Bäume wieder fertig für den kommenden Advent.

Früher gab es mehr Gastronomie

 

Die Wettervorhersage machte dem ein oder anderen Angst und Bange. Regen und Sturmböen waren vorhergesagt und schienen dem verkaufsoffenen à la carte-Sonntag einen dicken Strich durch die Rechnung zu machen. Tatsächlich sah es anfangs auch gar nicht gut aus, sodass manch einer gleich zu Hause geblieben ist und einige sogar ihren Stand gleich wieder abgebaut haben. Es ist halt Herbst bei à la carte, und das Wetter lässt sich bei der besten Organisation nicht beeinflussen.

Gegen Mittag rollten mehr und mehr Oldtimer ein, auch die Sonne ließ sich nach und nach öfter mal blicken. Die Stadt füllte sich, und in den Geschäften drängten sich immer mehr Einkaufslustige, denn die Temperaturen sorgten dafür, dass warme Jacken und gefütterte Schuhe gefragt waren. Die Einzelhändler waren deshalb rundherum zufrieden mit dem offenen Sonntag. „Auch einige Straßengastronomen waren schon vor dem Veranstaltungsende ausverkauft und sehr zufrieden mit ihren Geschäften“, berichtet WiW-Geschäftsführer André Frowein. Waffeln, Crêpes und Currywurst gingen sprichwörtlich weg wie warme Semmeln. Das mag vielleicht auch daran liegen, dass früher mehr gastronomische Betriebe zu à la carte mit einem mobilen Genuss-Stand in der Stadt präsent waren. Und so will sich der WiW-Vorstand die Anregungen zu Herzen nehmen und überlegen, wie man die Gastwirte im kommenden Jahr wieder dazu animieren kann, präsent zu sein und die Leckereien aus ihren vielseitigen Küchen anzubieten. „Wir werden das im Vorstand besprechen“, meint der Vorsitzende Dankmar Stolz. „Auch wir haben den Anspruch, dass das Angebot dem Motto entspricht und werden daran arbeiten.“

Die 421. Kirmes mit VOS - Ein voller Erfolg!

Petrus muss ein Dellmann sein

 

Anders ist es wohl nicht zu erklären, dass das Wetter mal wieder einmalig war für die Besucher der Kirmes und des verkaufsoffenen Sonntages. Los ging es mit der perfekten Einstimmung am Freitagabend in der „Bestens Lounge“ bei der Kosmetikinsel von Gabriela Ruthenberg. Nach dem gelungenen „warm up“ haben sich die WiW-Mitglieder einiges einfallen lassen, um den Familieneinkauf einmal mehr zum besonderen Erlebnis werden zu lassen.

Es war noch nicht 13 Uhr, da strömten die Kunden in Scharen in die City. Die Stimmung war gut, die Einkaufslaune bestens. Als neue „Stars“ von WK-TV interviewten die beiden WiW-Vorstände Dankmar Stolz und Christian Potthoff die Teilnehmer. So freute sich Buchhändlerin Gaby van Wahden besonders über den Blumenhaarschmuck, den ihr Ulla Hybel-Wagner vom Stand der Deko-Werkstatt Sabine Stolz mitgebracht hatte. Zufrieden mit der Resonanz war auch Jörg Michels: „Am Kirmessonntag kommen auch immer viele Auswärtige, deshalb macht es mir heute besonders Spaß, zu arbeiten.“

Gerade in die Selbstständigkeit gestartet, zeigten die beiden Kosmetikerinnen Bettina Mark und Sandra Diehl mit einem großen Beauty-Bus in der Telegrafenpassage Präsenz. Bei Gratis-Make-up und Gesichtsbehandlung konnten die Besucher die jungen Damen kennenlernen.

Eine Kassenbonverlosung machte diejenigen glücklich, die bei Schuhmode Schnütgen eingekauft haben, und bei female gab es Shirts mit dem Heimatstatement: „Wermelskirchen – hier lebe ich“. Bis zum Ladenschluss um 18 Uhr waren alle Geschäfte durchweg gut besucht. Dankmar Stolz: „Das Wetter war perfekt, die Stimmung prima und die Aktionen der Beteiligten ansprechend für ein Publikum von hier und auswärts. So stellen wir uns einen verkaufsoffenen Sonntag vor, denn dann hat sich die Arbeit im Vorfeld gelohnt.“ Nun geht WiW-Marketing gleich in die Planung für den nächsten verkaufsoffenen Sonntag am 29. Oktober. Mit „à la carte“ startet dann ja schon der Zählscheinverkauf, der im zehnten Jahr von WiW-Marketing mit besonderen Aktionen aufwartet.

Prickelnde Gewinne bei „Sekt in the city“

Zuerst sah es so aus, als würde der Wettergott den verkaufslangen Donnerstag platzen lassen. Dann aber hörte es doch auf zu regnen und die teilnehmenden Geschäfte füllten sich. 15 örtliche Einzelhändler hatten zu „Sekt in the city“ eingeladen und sich einiges einfallen lassen, um den Kunden den Abend schmackhaft zu machen. Bei einem Gläschen Sekt oder Wein, bei kleinen Häppchen und köstlichem Flammkuchen wurde der Einkauf zum Erlebnis. Dabei konnte man so manches Schnäppchen und sogar noch prickelnde Gewinne machen.
„In jedem Geschäft konnte man sich einen Stempel abholen“, schilderte Stefan Rojewski, Sprecher des WiW-Arbeitskreises Einzelhandel. Für jeden Stempel wurde dann ein Los in die Gewinntrommel geworfen. Jetzt hat WiW die Gewinne verteilt. Ein Wochenende auf dem E-Bike verbringen dürfen Heike und Dietmar Zeleny. „Wir kaufen sehr gerne in Wermelskirchen ein“, berichtete der Remscheider. „Die Vielfalt ist toll, die Beratung freundlich.“ Gemeinsam mit seiner Frau Heike hat er das abendliche Shoppingerlebnis sehr genossen. „Ich habe den Abend genutzt, tagsüber komme ich sonst nicht zum Einkaufen“, erzählt der Gewinner, der sich nun auf die Ausfahrt mit dem Elektrorad freut. „Freunde von uns haben welche. Für uns ist es eine schöne Gelegenheit, das zu testen.“
Diana Hansmann wollte am besagten Abend eigentlich gar nicht einkaufen. „“Zusammen mit meiner Freundin aus Hilden bin ich in mein Lieblingsgeschäft gegangen und dann haben wir doch eingekauft.“ Eine gute Entscheidung, denn: „Jetzt haben wir auch noch beide einen 50-Euro-Gutschein gewonnen.“ Auch für Tanja Theil lohnte sich der Einkauf doppelt. „Es war ein schöner Abend, wir haben nette Gespräche geführt und schöne Sachen gesehen. Jetzt kann ich noch 50 Euro mehr ausgeben.“

Im Zweiradcenter Lambeck konnten die Gewinner von „Sekt in the city“ ihre Gutscheine entgegennehmen. Nadine Kotoll (rechts) hat einen 100-Euro-Gutschein von Jörg Michels (3.v.r.) erhalten. Hardy Schwanke (2.v.r.) durfte sich über einen 20-Euro-Gutschein freuen, Kevin Loureiro kann für 50 Euro shoppen, Diana Hansmann ebenso. Heike und Dietmar Zeleny bekommen je ein E-Bike von Claudia Lambeck für das Wochenende. Tanja Theil (ganz links) hat einen 20-Euro-Gutschein gewonnen. Die weiteren Gewinner holen ihre Preise in der WiW-Geschäftsstelle ab.

Grillfest zum 10-jährigen Bestehen der WiW!

10 Jahre WiW – ausgelassen gefeiert

Die Stadt mit all ihren Vorzügen in den Fokus zu rücken und immer wieder auf’s Neue für die Einheimischen und die auswärtigen Besucher attraktiv zu machen, das ist nun schon seit zehn Jahren oberstes Ziel des Marketingvereins WiW. Am Samstag wurde dieser runde Geburtstag ausgelassen gefeiert. Und da hat der Vorstand die Mitglieder und die Ehrenamtlichen eingeladen, um beim Grillfest mit leckerem Buffet und gemütlichem Beisammensein zu feiern. Unternehmer Walter vom Stein hat kurzerhand eine Top-Location zur Verfügung gestellt, so dass die Veranstaltung dem Regen trotzen konnte.
Die vielen Glückwünsche und der Dank des Bürgermeisters für das, was der „für Wermelskirchen wichtigste Verein“ leistet, waren Auftakt eines rundherum gelungenen Abends. Dankmar Stolz: „Wir gehen jetzt mit einem guten Team in das nächste Geschäftsjahr. Und ich bin sicher, dass wir in Wermelskirchen gemeinsam auch weiterhin viel bewegen können.“

 

Jahreshauptversammlung 2017

Neu gewählter WiW-Vorstand geht wirtschaftlich gesund ins neue Geschäftsjahr

In diesem Jahr feiert der Stadtmarketingverein „Wir in Wermelskirchen“ - kurz WiW - seinen 10. Geburtstag. Gerade haben die Mitglieder in ihrer Jahresversammlung bei den Vorstandswahlen mit einer veränderten Konstellation die Weichen für eine weitere Periode gestellt. Erster Vorsitzender bleibt weiterhin Dankmar Stolz, der sich nach reiflicher Überlegung entschlossen hat, sein Amt fortzuführen. Zur zweiten Vorsitzenden wählte der Verein Monique Gonzalez. Sie hatte vorher die Position der Schriftführerin, die nun Heike Hütten inne hat. „Gemeinsam mit unserem Schatzmeister und Wirtschaftsplaner Christian Potthoff, unserem Geschäftsführer André Frowein und dem Ehrenvorsitzenden Henning Conrads geben wir unser Bestes für unsere Mitglieder und für Wermelskirchen“, bringt es der WiW-Chef auf den Punkt.

Der WiW-Vorsitzende lobte den Einsatz der vielen ehrenamtlichen Helfer, ohne die der Verein nichts ausrichten könne. Der Vorstand allein könne nicht leisten, was bei den vielen Veranstaltungen auf die Beine gestellt würde. Ein Beispiel brachte auch Geschäftsführer André Frowein: „Bei ,Rock am Markt’ haben über 80 Helfer dafür gesorgt, dass es läuft.“
Dankmar Stolz hatte auch kritische Worte: „Leider sinkt die Zahlungsmoral bei Mitgliedsbeiträgen und bei Standgebühren.“ Das koste viel Kraft und Zeit.

Schatzmeister Christian Potthoff resümierte, dass alle Veranstaltungen kostendeckend – einige sogar mit Überschuss – abgewickelt worden seien und legte den Wirtschaftsplan für das kommende Geschäftsjahr vor. „Die Leistungsfähigkeit des Vereins ist in den vergangenen Jahren kontinuierlich gestiegen“, so seine Bilanz. Und der Appell an die Mitglieder lautet: „Wir stellen als Vorstand das Boot bereit, das Paddel müssen viele Kräfte bewegen.“

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