WiW Marketing e.V.
WiW Marketing e.V.

Vereinssatzung

Satzung  „Wermelskirchen Marketing - Wir in Wermelskirchen e.V.“
beschlossen durch die Mitgliederversammlung am 25.06.2014

§ 1: Name, Sitz, Geschäftsjahr
(1) Der Verein führt den Namen „Wermelskirchen Marketing - Wir in Wermelskirchen e.V.“.
(2) Der Verein hat seinen Sitz in Wermelskirchen. Der Verein ist unter VR 473 in das Vereinsregister beim Amtsgericht Wermelskirchen eingetragen.
(3) Das Geschäftsjahr geht vom 01. April bis zum 31. März.

§ 2: Zweck und Aufgaben des Vereins
(1) Der Vereinszweck ist die Stärkung und Erhöhung der Attraktivität der Stadt Wermelskirchen und dadurch die zukunftsorientierte Förderung des allgemeinen Wohlergehens in der Stadt Wermelskirchen zu erreichen. Der Vereinszweck soll insbesondere erreicht werden durch
            1.) Heraushebung der eigenen Stadtidentität
            2.) Förderung eines vielfältigen und attraktiven Handelsangebotes
            3.) Untersütung der Wirtschaftsunternehmen durch Darstellung der Stadt Wermelskirchen
                 als dynamisch innovativen Wirtschaftsstandort. 
        
            4.) Förderung des gastronomischen und touristischen Angebotes
            5.) Förderung eines attraktiven Kultur- und Unterhaltungsangebotes
            6.) Bündelung und Geltendmachung der Interessen von Gewerbe, Handel und Gastronomie
                 gegenüber Öffentlichkeit, Politik, Verwaltung und anderen Partnern.

            7.) Pflege der Verbindung zu anderen örtlichen und überörtlichen Vereinen und Institutionen.

(2) Der Verein ist selbstlos tätig, er verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder des Vereins erhalten keine Gewinnanteile und in ihrer Eigenschaft als Mitglieder auch keine sonstigen Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

§ 3: Maßnahmen zur Zweckverwirklichung
(1) Die in § 2 genannten Vereinszwecke werden durch eine gemeinsame Willensbildung des Vereins zur Abstimmung der Zielsetzungen, Koordinierung der Aktivitäten und des Außenauftritts, zur Deutlichmachung der Interessen durch den Verein oder seine Mitgliedsorganisationen und zum Dialog mit externen Gesprächspartnern erreicht.
(2) Zur Unterstützung des Vereinszwecks betreibt der Verein eine Geschäftsstelle in der Telegrafenstraße 9, 42929 Wermelskirchen.

§ 4: Erwerb der Mitgliedschaft
(1) Mitglied des Vereins können natürliche und juristische Personen oder Personenvereinigungen werden, welche den Vereinszweck zu unterstützen bereit sind.
(2) Der Antrag auf Mitgliedschaft muss schriftlich gestellt werden. Über die Aufnahme als Mitglied entscheidet der erweiterte Vorstand des Vereins. Der Beschluss ist unanfechtbar.

§ 5: Beendigung der Mitgliedschaft
(1) Die Mitgliedschaft endet
            1.) durch Austritt
            2.) durch Tod
            3.) durch die Eröffnung des gerichtlichen Insolvenzverfahrens über das Vermögen 
            4.) durch Ausschluss des Mitgliedes.
Die Mitgliedschaft von Firmen, Körperschaften und Vereinen endet auch im Falle der Auflösung des Mitgliedes.
(2) Der Austritt erfolgt durch schriftliche Kündigung des Mitgliedes gegenüber dem geschäftsführenden Vorstands des Vereins. Die Kündigung ist nur wirksam, wenn sie mit einer Frist von 3 Monaten zum Ende des Geschäftsjahres erklärt wird.
(3) Das Mitglied kann aus dem Verein ausgeschlossen werden, wenn ihm ein Verhalten nachgewiesen werden kann, durch welches dem Ansehen des Vereins Schaden zugefügt oder dem Zweck des Vereins zuwider gehandelt wurde. Darüber hinaus kann das Mitglied ausgeschlossen werden, das mit der Zahlung eines Beitrages oder der Erfüllung sonstiger Verpflichtungen gegenüber dem Verein nach Mahnung mindestens zwei Monate in Verzug ist.
(4) Über den Ausschluss des Mitgliedes beschließt der erweiterte Vorstand. Gegen den Beschluss ist die Beschwerde statthaft. Die Beschwerde ist innerhalb von zwei Wochen nach Bekanntgabe des Beschlusses schriftlich beim geschäftsführenden Vorstand einzureichen. Die Beschwerde ist zu begründen. Über die Beschwerde entscheidet der erweiterte Vorstand.

§ 6: Beiträge
(1) Beiträge werden nach einer auf Vorschlag des erweiterten Vorstandes in der Mitgliederversammlung beschlossenen Beitragsordnung erhoben.
(2) Im Einvernehmen mit einzelnen Mitgliedern können von diesen besondere Beiträge erhoben werden.
(3) Beginnt eine Mitgliedschaft erst nach dem 01. April eines Jahres, kann auf Beschluss des erweiterten Vorstandes ein auf die Monate umgerechneter anteiliger Beitrag erhoben werden.
(4) Die Beiträge sind jeweils zum 01. April eines Jahres fällig. In der Beitragsordnung kann eine abweichende Fälligkeit bestimmt werden.
(5) Endet die Mitgliedschaft vor Ablauf des Geschäftsjahres, so stehen dem Mitglied Ansprüche auf Rückgewähr entrichteter Beiträge oder Sacheinlagen nicht zu.

§ 7: Organe des Vereins
Organe des Vereins sind
            1.) die Mitgliederversammlung
            2.) der Vorstand.

§ 8: Mitgliederversammlung
(1) Die ordentliche Mitgliederversammlung findet jeweils im ersten Quartal des Geschäftsjahres als Jahreshauptversammlung statt.
(2) Die außerordentliche Mitgliederversammlung muss auf Beschluss des erweiterten Vorstandes oder auf Antrag eines Drittels der Mitglieder unverzüglich einberufen werden.
(3) Zur Mitgliederversammlung hat der Vorsitzende oder sein Stellvertreter mit einer Frist von 14 Tagen unter Angabe der Tagesordnung schriftlich oder in elektronischer Form einzuladen. Beim Postversand gilt die Frist als gewahrt, wenn die Ladung 17 Tage vor der Mitgliederversammlung zur Post gegeben wurde.
(4) Der erweiterte Vorstand schlägt die Tagesordnung vor. Die Mitgliederversammlung kann die Tagesordnung ergänzen oder abändern.
(5) Die Mitgliederversammlung wird vom Vorsitzenden oder seinem Stellvertreter geleitet. Der Versammlungsleiter bestimmt einen Protokollführer. Eine ordnungsgemäß einberufene Mitgliederversammlung ist beschlussfähig.
(6) Die Mitgliederversammlung ist zuständig für alle Aufgaben, soweit sie nicht dem Vorstand oder anderen Vereinsorganen obliegen. Sie ist ausschließlich zuständig für folgende Angelegenheiten:

          1.) Genehmigung des vom Vorstand aufgestellten Haushaltsplanes für das nächste Geschäftsjahr
          2.) Entgegennahme des Jahresberichtes des Vorstandes, des Rechnungsprüfungsberichtes,
               die Entlastung des Vorstandes. 

         3.)  Festsetzung der Höhe und Fälligkeit des Mitgliedsbeitrages durch eine Beitragsordnung
         4.)  Wahl und Abberufung der Mitglieder des Vorstandes, des erweiterten Vorstandes und
               der Rechnungsprüfer. 

         5.)  Änderung der Satzung
         6.)  Auflösung des Vereins.

(7) Die Mitgliederversammlung fasst ihre Beschlüsse mit der Stimmmehrheit der erschienenen Mitglieder.
(8) Die Mitglieder des Vorstandes werden einzeln gewählt, zuerst der Vorsitzende, dann der stellvertretende Vorsitzende, der Kassierer und zuletzt die übrigen Mitglieder. Es gilt der Kandidat als gewählt, der mehr als die Hälfte der abgegebenen gültigen Stimmen erhalten hat. Ist diese Stimmenzahl nicht erreicht worden, findet im zweiten Wahlgang eine Stichwahl zwischen den beiden Kandidaten statt, die die meisten Stimmen erhalten haben. Bei Stimmengleichheit entscheidet der Versammlungsleiter durch Ziehung eines Loses.
(9) Die Mitglieder des erweiterten Vorstandes und die Rechnungsprüfer können in einem Wahlgang gewählt werden. Gewählt ist, wer die meisten und zugleich die Mehrheit der abgegeben gültigen Stimmen erhalten hat. Stimmenthaltungen zählen nicht. Wird die Mehrheit der Stimmen nicht erreicht, findet ein zweiter Wahlgang statt. Es sind die Kandidaten gewählt, die in der Reihenfolge die meisten Stimmen erreichen.
(10) In der Mitgliederversammlung hat jedes Mitglied eine Stimme. Das Stimmrecht wird durch das Mitglied oder einen Bevollmächtigten ausgeübt. Ein Vertreter darf für höchstens zwei Mitglieder auftreten. Die schriftliche Bevollmächtigung ist dem Versammlungsleiter vorzulegen.
(11) Die Beschlüsse der Mitgliederversammlung sind zu protokollieren. Der Versammlungsleiter und der Protokollführer unterzeichnen das Protokoll. Dieses muss enthalten:

            1.) Ort und Zeit der Versammlung
            2.) Name des Versammlungsleiters und des Protokollführers
            3.) Zahl der erschienenen Mitglieder
            4.) Feststellung der ordnungsgemäßen Einberufung und Beschlussfähigkeit
            5.) die Tagesordnung
            6.) die gestellten Anträge, das Abstimmungsergebnis (Zahl der Ja-Stimmen, Zahl der
                 
Nein-Stimmen, Enthaltungen, ungültige Stimmen), die Art der Abstimmung
            7.) Satzungs- und Zweckänderungsanträge
            8.) Beschlüsse, die wörtlich aufzunehmen sind.

§ 9: Vorstand
(1) Der geschäftsführende Vorstand besteht aus
            1.) dem Vorsitzenden,
            2.) dem stellvertretenden Vorsitzenden,
            3.) dem Kassierer,
            4.) dem Schriftführer und
            5.) dem Ehrenvorsitzenden.

(2) Der Vorsitzende, der stellvertretende Vorsitzende und der Kassierer bilden den Vorstand im Sinne von § 26 BGB (Vertretungsvorstand). Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich durch den Vorsitzenden oder durch den stellvertretenden Vorsitzenden oder durch den Kassierer jeweils einzeln vertreten.
(3) Der Geschäftsführer wird vom Verein eingestellt und nimmt an den Sitzungen des Vorstands beratend teil. Er hat kein Stimmrecht in den Vorstandssitzungen.
(4) Der Ehrenvorsitzende kann an den Sitzungen des Vorstands beratend teilnehmen. Er hat kein Stimmrecht in den Vorstandssitzungen.
(5) Der erweiterte Vorstand besteht aus dem
            1.) geschäftsführenden Vorstand und
            2.) den Beisitzern.
(6) Die Beisitzer können von der Mitgliederversammlung als Sprecher der Arbeitskreise gewählt werden. Die Sprecher der Arbeitskreise sind zugleich für die Belange der jeweiligen Abteilung zuständig.
(7) Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung für die Dauer von drei Jahren gewählt. Bis zu einer Neuwahl bleibt der Vorstand im Amt. Scheidet ein Mitglied während der Amtszeit aus, kann der Vorstand ein Ersatzmitglied für die restliche Amtsdauer des Ausgeschiedenen wählen.
(8) Die Mitglieder des geschäftsführenden Vorstandes dürfen für Zeit - oder Arbeitsaufwand eine angemessene Tätigkeitsvergütung erhalten. Über Höhe und Ausgestaltung der Vergütung beschließt der erweiterte Vorstand. Die Vergütung darf jedoch den Betrag von 400 € monatlich nicht übersteigen.
(9) Der erweiterte Vorstand führt die Geschäfte des Vereins und erledigt alle Verwaltungsaufgaben, soweit sie nicht durch die Satzung oder Gesetz einem anderen Vereinsorgan zugewiesen sind. Er hat insbesondere folgende Aufgaben:
            1.) Die Ausführung der Beschlüsse der Mitgliederversammlung.
            2.) Die Einberufung und Vorbereitung der Mitgliederversammlung. Die Leitung der
                 Mitgliederversammlung durch den Vorsitzenden oder den stellvertretenden Vorsitzenden.

            3.) Die Aufstellung des Haushaltsplanes für jedes Geschäftsjahr, Buchführung, Erstellung 
                 des Jahresberichtes. 

            4.) Aufnahme und Ausschluss von Mitgliedern.
(10) Der Vertretungsvorstand ist zuständig für Abschluss, Änderung und Beendigung von Arbeitsverträgen.
(11) Der Vorstand ist in seinen Sitzungen beschlussfähig, wenn alle Mitglieder eingeladen und mindestens drei Mitglieder, darunter der Vorsitzende oder der stellvertretende Vorsitzende, anwesend sind. Die Einladung erfolgt schriftlich durch den Vorsitzenden oder bei dessen Verhinderung durch den stellvertretenden Vorsitzenden -auch in Eilfällen -spätestens eine Woche vor der Sitzung. Der Mitteilung einer Tagesordnung bedarf es nicht. Der Vorstand beschließt mit einfacher Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Vorsitzenden oder bei dessen Abwesenheit die des stellvertretenden Vorsitzenden, der die Vorstandssitzung leitet.
(12) Die Beschlüsse sind in ein Protokollbuch einzutragen und vom Sitzungsleiter zu unterschreiben. Die Eintragungen müssen enthalten:
            1.) Ort und Zeit der Sitzung,
            2.) die Namen der Teilnehmer und des Sitzungsleiters,
            3.) die gefassten Beschlüsse und die Abstimmungsergebnisse.
Vorstandsbeschlüsse können im schriftlichen Verfahren gefasst werden, wenn alle Mitglieder des Vorstandes dem Beschlussvorschlag schriftlich zustimmen. Die Unterlagen über die Beschlussfassung sind als Anlage in dem Protokollbuch zu verwahren.

§ 10: Rechnungsprüfer
(1) Der Verein hat zwei Rechnungsprüfer, die von der Mitgliederversammlung für die Dauer von drei Jahren gewählt werden. Arbeitnehmer des Vereins, Mitglieder des Vorstandes, und Mitglieder, die in der vergangenen Wahlperiode dem Vorstand des Vereins angehört haben, dürfen nicht zu Rechnungsprüfern gewählt werden.
(2) Die Rechnungsprüfer haben die Aufgabe, die Buchführung zu kontrollieren, der Mitgliederversammlung einen schriftlichen Rechnungsprüfungsbericht vorzulegen und zur Entlastung des Vorstandes Stellung zu nehmen.
(3) Können sich die Rechnungsprüfer nicht auf einen gemeinsamen Rechnungsprüfungsbericht einigen, müssen beide Berichte der Mitgliederversammlung vorgelegt werden.

§ 11 Auflösung
(1) Die Auflösung des Vereins kann nur in einer zu diesem Zweck besonders einberufenen Mitgliederversammlung mit Zweidrittelmehrheit beschlossen werden, und verlangt die Anwesenheit von mindestens der Hälfte aller Mitglieder. Im Falle der Beschlussunfähigkeit ist innerhalb von zwei Wochen eine neue Mitgliederversammlung mit derselben Tagesordnung einzuberufen, die ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienen Vereinsmitglieder die Auflösung mit Zweidrittelmehrheit der Anwesenden beschließen kann.
(2) Sofern die Mitgliederversammlung nichts anderes beschließt, sind der Vorsitzende und der stellvertretende Vorsitzende gemeinsam vertretungsberechtigte Liquidatoren. Die vorstehenden Vorschriften gelten entsprechend für den Fall, dass der Verein aus einem anderen Grund aufgelöst wird oder seine Rechtsfähigkeit verliert.
(3) Bei Auflösung des Vereins fällt das Vereinsvermögen an die Stadt Wermelskirchen zur Verwendung für gemeinnützige Zwecke im Sinne des § 2 dieser Satzung.

 

 

 

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